ENVIRONMENTAL HISTORY CLUSTER AUSTRIA

Call for Proposals: RCC-Workshop on Turning a Doctoral Dissertation into a Book

Das Rachel Carson Center for Environment and Society (München) veranstaltet im Rahmen der Tagung „(Um)weltschmerz: An Exercise in Humility and Melancholia“ (17.-20.10.2018) einen eintägigen Workshop „Turning a Doctoral Dissertation into a Book“. Die Veranstaltung richtet sich an fortgeschrittene Doktoranden und Post-Docs der Environmental Humanities. Bewerbungen sind noch bis 8. Juli 2018 möglich. Nähere Informationen finden sich unter: umweltschmerz_cfp_bookworkshop.

ICEHO Bulletin 15

Was gibt es international Neues in der Umweltgeschichte? Das jüngste Nachrichtenblatt des „International Consortium of Environmental History Organizations“ vom Mai 2018 gibt viele Informationen zu den neuesten Call for Papers (darunter dem 3rd World Congress of Environmetal History 2019 in Florianópolis, Brasilien), Publikationen, Konferenzen und Projekte – darunter das neue Projekt „Hidden Emissions of Forest Transitions“ von Simone Gingrich (Zentrum für Umweltgeschichte, Wien), das über einen Starting Grant des European Research Councils unterstützt wird. Gratulation!

 

Mehr unter: https://aseh.net/resources/iceho-bulletin-may-2018

 

Dissertant/innen-Tagung: Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte

Das Institut für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Johannes Kepler Universität Linz organisierte in Kooperation mit den Austrian Economic and Social Historians (AESH) und dem Environmental History Cluster Austria (EHCA) eine Tagung für Dissertantinnen und Dissertanten, die an Themen im Bereich der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte arbeiten. Der Veranstaltung, die am 1. und 2. März 2018 in Linz stattfand, zeigte nicht nur die große thematische und methodische Vielfalt der österreichischen Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte, sondern auch einen breiten „common ground“ der Methoden, Theorien und Interessen.  Gemeinsame Herausforderungen wurden in mehreren Bereichen gesehen: die Präzisierung theoretischer Bezüge und methodischer Vorgangsweisen, die stärkere Bezugnahme auf internationale Forschungsstränge und Fachdiskussionen, sowie das Hinterfragen von wissenschaftlich und gesellschaftlich mächtigen Meistererzählungen. Aufgrund des großen Erfolgs soll das Format nun im Jahresrhythmus an den verschiedenen österreichischen Universitätsstandorten der Fächer Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte stattfinden. Für 2019 ist eine Nachfolgetagung in Wien vorgesehen.

 

Ein ausführlicher Tagungsbericht unseres Mitglieds Georg Stöger (Universität Salzburg) findet sich auf H-Soz-Kult: https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7642.